Der Ball des Sports

[image:dv]Die Idee
Die Wiener Sportvereine sind in drei Dachverbänden organisiert: ASKÖ, ASVÖ und SPORTUNION. Gemeinsam veranstalten diese Organisationen den Ball des Sports in Wien. 2012 findet der Ball zum 6. Mal statt und entwickelt sich zusehends zum fixen Bestandteil des Sportkalenders.

Die Ballveranstaltung verfolgt dabei mehrere Ziele:
Als Treffpunkt für SportlerInnen und FunktionärInnen in festlichem Rahmen ist es das gesellschaftliche Ereignis der Sportwelt Wiens. Zahlreiche bekannte LeistungssportlerInnen zählen zu den BallbesucherInnen, doch ebenso wichtig ist den Veranstaltern die Präsenz der Vertreter von weniger im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehenden Sportarten und all jene, denen Breiten- und Gesundheitssport ein Anliegen ist.

Der Ball ist gleichzeitig eine Plattform zum Kennenlernen und zum Gedankenaustausch. Sei es zwischen den Sportorganisationen oder mit der Wirtschaft, den Sponsoren, der Politik und der Stadtverwaltung. Als wichtiges Signal gegenüber der Stadt Wien verstehen die Dachverbände den Ball des Sports - die Zusammenarbeit, das Teamwork ist ein Ausdruck des gemeinsamen Lobbying für den Sport in der Bundeshauptstadt.

Die Organisatoren
Die Dachverbände engagieren sich in praktisch allen Sportarten, um Menschen in Bewegung zu setzen. Egal, ob olympisch oder nicht, keine Sportart soll zu kurz kommen. Sicherstellung der finanziellen und organisatorischen Basis für die Arbeit der Wiener Sportvereine in den Bereichen des Breiten- und Gesundheitssportes und ihrer vielfältigen sozialen sowie integrativen Funktionen sind die Kernaufgabe.

Sport ist mehr als Meter und Sekunden
Die drei Dachverbände haben andere Aufgaben als die so genannten Fachverbände, wie etwa der Fußball- oder der Schiverband. Höchstleistungen, Weltrekorde und Olympiasiege sind nur eine Seite des Sports, die Dachverbände haben noch weit mehr Aufgaben.

Vor allem gilt es die Infrastruktur und hier vor allem die tausenden Vereine zu unterstützen. Oft nicht einmal mit finanziellen Mitteln, sondern viel mehr durch Service und Know How. Oder eben durch Bereitstellung einer gemeinsamen Plattform wie eben den Ball des Sports.

Wichtige Faktoren sind neben Gesundheitssport auch die Integration und Sozialisation. Selbstverständlich sind die behinderten SportlerInnen mit dabei.

Presseanfragen
Mag. Maria Lengauer
ASVÖ-Wien
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